Hundesport

Der Dobermann ist ein Hund mit viel Energie und Bewegungsdrang.

Kein Wunder, denn er wurde als Gebrauchshund im 19. Jahrhundert gezüchtet.
Ein absolut treuer Hund, der mit seinem Herrchen oder Frauchen arbeiten will.
Wie viele Gebrauchshunde sucht er einen Sinn oder eine Arbeit wo er sich und seine Triebe befriedigen kann. Eine solche Möglichkeit bietet der Hundesport.
Viele Sportarten fördern den Hund, aufgebaut nach natürlichen Instinkten und Trieben.
Das gemeinsame meistern von Hürden, gibt eine unzertrennliche Bindung von Führer und Hund.
Der Hundesport hilft auch der Zucht und den Behörden. Durch Sporthunde kann gezeigt werden, welche Hunde die Fähigkeiten eines Gebrauchshundes besitzen. So werden hervorragende Hunde für den Dienst bei Polizei und Militär gezüchtet und ausgebildet.

Schutzdienst im Sport
Dieses Thema wird leider oft falsch verstanden.
Schutzhunde sind keine aggressiven Hunde, nein im Gegenteil.
Denn durch die gezielte Ausbildung lernt der Hund seine Triebe zu kontrollieren und auch auf Kommando abzubrechen.
Schutzhunde werden nicht auf Menschen gehetzt, sondern werden über ihren Beutetrieb ausgebildet.
Das Beissen wird durch eine Mischung aus Kampf und Spiel aufgebaut.
Ihr Trieb wird durch den Biss oder das Abtragen der Beute befriedigt.
Vor und nach dem Training leben diese Hunde in ihren Familien, oft auch mit Kindern, denn ausserhalb des Platzes sind sie normale Familienhunde.

Hundesport ist immer Teamarbeit von Hundeführer und Hund.
Auch das Aufbauen eines Schutzhundes muss ein vertrautes Zusammenspiel von Hundeführer, Hund und Schutzdiensthelfer sein.
Hundesport ist einer der besten Ausgleiche für den Hund in unserem eingeschränkten Lebensraum.

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